Teampaddler

Adrian Prus

Mein Name ist Adrian Prus, ich bin Jahrgang 1988 und schon seit langem leidenschaftlicher Angler. Ich werde seit 2010 von einem der größten Angelgerätehändler gesponsert und bin seit 2013 auch beruflich mit diesem verbunden. Als Ausgleich zur Arbeit und auch um mich sportlich ein wenig zu betätigen, habe ich mir anstelle eines normalen Motorbootes ein NATIVE WATERCRAFT Kajak mit Propeller-Antrieb angeschafft.Dieses Kajak hat viele Vorteile für mich als Angler. Zum Einen kann ich auf Gewässern, auf denen Motorboote nicht erlaubt sind, den ganzen Tag ermüdungsfrei fahren und habe gleichzeitig die Hände frei zum Angeln. Zum Anderen verursache ich absolut keine Motoren–Störgeräusche, die die Fische abschrecken könnten. Durch die Option, das Kajak vor- und rückwärts zu fahren und an jeder beliebigen Stelle abbremsen zu können, kam für mich nur dieses Antriebssystem in Frage – die genannten Optionen sind für die moderne Angelei absolut wichtig. Da das Kajak sehr gut handelbar ist, kann ich alleine an so ziemlich jedem Gewässer angeln, auch ohne befahrbare Wege oder Slipp Stelle.Ich bin so gut wie jedes Wochenende irgendwo am Süß- oder auch Salzwasser anzutreffen und stelle Ihnen bei Interesse gerne das Boot für eine kurze Probefahrt zur Verfügung!

Sprechen Sie mich einfach an:

Meine mail Adresse: yakbandit@web.de

Bruno Glauser

Mein Name ist Bruno Glauser und ich gehöre in der Zwischenzeit zu den „50ern plus“.

Aufgewachsen bin ich am Rhein bei Basel. Bereits in meinen Jugendjahren hat es mir der Wassersport angetan. Also wurde ich Mitglied in einem Ruderclub und angelte am Rhein. Während meines Militärdienstes war ich „Pontonier“, d.h. ich war Fahrer von Motorbooten und Lastenfähren. Mit der „Schweizerhalle Katastrophe“ im Jahr 1986 wurde der gesamte Fischbestand im Rhein vernichtet. Damit endete vorläufig auch meine Angelkarriere, die 2004 im Urlaub wieder aufflammte. Seither zieht es mich eher auf stehende Gewässer. Um vom Uferangler wegzukommen überlegte ich mir sehr viele Varianten, die aber entweder zu teuer oder zu umständlich waren.

2010entdeckte ich dann den Vorteil von Angelkajaks über YouTube. Ohne je einsolches Angelkajak in Original gesehen zu haben, war ich von deren Konzept absolut überzeugt. Schnell, flexibel, leicht zu transportieren und aufzubewahren, sowie kostengünstig im Unterhalt. Mit dieser Überzeugung bestellte ich mir in den USA gleich zwei Stück davon.

Schweden hat es mir dabei besonders angetan, wo man mich nun auch mindestens einmal jährlich antreffen kann.

Erreichen könnt Ihr mich über meine Adresse Kajakfischer(at)gmx.ch, meine Facebookseite lautet https://www.facebook.com/Kajakfischen

Bis bald auf dem Wasser – viele Grüße aus der Schweiz

Bruno

Carsten Skøtt

Mein Name ist Carsten Skøtt, ich wurde in 1965 geboren und lebt in Dänemark, genauer gesagt in Jütland.Meine primäre Angeln ist von Forellen, aber ich halte mich nicht zurück, um auch andere Arten von Zeit zu Zeit zu fischen. Allerdings gehen fast alle meine Fischerei im Salzwasser.Vor ein paar Jahren kaufte ich ein “normaler” Kajak mit der Idee davon zu Fischen, aber es war nie wirklich gut. Es war eine Erfahrung mit einem NW Mariner, die nötig war, um meinem Kajak Fischerei zu stärken. Meine erste „richtige“ Angel Kajak war ein NW Mariner 12,5. Das war ein ganz anderes Erlebnis. Meine heutige Kajak ist ein Slayer Propel 13, die Kajak Angeln zu neuen Höhen nimmt.Als ich zuerst ein Pedal Kajak versuchte, gab es keinen Weg zurück. Es ist ein tolles Gefühl in der Lage, beide Hände zum Fischen zu verwenden, dabei die Fahrt mit den Füßen zu schaffen. Und nicht zuletzt die Gelegenheit zu Bremsen und mit dem Kajak rückwärts zu fahren. Zur gleichen Zeit bin ich der Typ, der viel Ausrüstung mitbringen, und die Kajaks von Native Watercraft gibt mir reichlich Gelegenheit 4-5 Ruten, viel Angelzubehör und Essen und Trinken für einen ganzen Tag auf dem Wasser mitzubringen.Ich schreibe über meine Fischerei auf der Webseite www.troutbum.dk und gelegentlich in das Angel Magazin “Fiskeavisen”. Ich bin auch Mitbegründer und admin des dänischen Angel Forum für Kajak Fischer, kajakfiskerforum.dk.Ich freue mich sehr über den Kontakt mit Element2, und hoffe das ich etwas zu erbringen habe. Ich stelle meine Hilfe gern zur Verfügung, zum Beispiel mit Beratung, Tipps oder wenn jemand die Native Watercraft Kajak gern probieren will. Schreib mir auch gern wenn Sie nach Dänemark Angeln gehen, da kann ich euch vielleicht mit Plätze und so weiter hilfen. Besonders in Fall es um Djursland geht. Schreib mir auf troutbum@troutbum.dk. Ich verstehe und spräche ein verständlich Deutsch und Englisch fließend.

Daniel Katzoreck

Beheimatet bin ich nahe der urigen Auenlandschaft des Rheins bei Karlsruhe. Bin ich nicht irgendwo in den Auen unterwegs, so kann man mich durchaus auch an anderen europäischen Gewässern finden. Denn auch dort finde ich immer zahlreiche Möglichkeiten mit dem Boot und insbesondere mit dem Kajak den Raubfischen nachzustellen. Gerade die kampfstarken Fische wie Hecht, Rapfen und Wels haben es mir dabei angetan. Daher ist es nicht verwunderlich, dass ich die Raubfischlabel „Quantum“ sowie „Black Cat“ von der Marke Zebco als „die“ Welslabel tatkräftig unterstütze. In jährlichen internationalen Turnieren kann ich immer wieder mein Können im Raubfischangeln unter Beweis stellen. Nicht nur in Artikeln für Angelfachzeitschriften sondern auch in meinem Buch „Spinnfischen auf Wels“ trage ich meine Leidenschaft an die Öffentlichkeit. Meine ganz aktuellen Erlebnisse und Erfahrungen am Wasser können zudem regelmäßig in meinem Blog www.Raubfisch-xxl.de verfolgt werden. Schreibt mich gerne unter d.katzorek@gmx.de an, wenn Ihr Fragen habt!

Viele Grüße von Daniel

Hans Klein

Geboren 1965 in Karlsruhe, im Süden der Republik, hat mich mein Vater früh zum Angeln mitgenommen. Hier gab er mir schon unbewusst die Richtung vor, in die sich meine Leidenschaft für das Spinnfischen entwickeln würde. Mittlerweile etwas gereift und dem Wahnsinn nahe, ist die Leidenschaft zu einer Droge geworden. Ohne geht gar nicht mehr. Alles was den Namen Räuber verdient wird auch beangelt. Dennoch wird man im Alter ruhiger. Es geht nicht mehr nur ums Angeln als dieses, sondern man lässt alles etwas ruhiger angehen und jeder Tag am Wasser wird zur Erholung vom stressgeplagten Beruf genutzt. So rückte das Bootsangeln in stehenden Gewässern in den Vordergrund. Ruhe, Gelassenheit und das Gefühl, der Natur nahe zu sein, erfüllt mein Leben mehr, als die Uferangelei mit ihren überfüllten Angelplätzen. Da meine weiteren Hobbys Internet, Fotografieren und Schreiben sind, starteten ein Freund und ich im Jahr 2003 die Internetseite „Fishing For Men“. Eine der ersten Seiten über das moderne Spinnfischen in Deutschland. Schwerpunkt – Tackle aus Übersee und neue Methoden der Angelei. Und natürlich kam das Eine zum Anderen. 2012 reichte mir die normale Bootsangelei nicht mehr aus und die Überlegung, Belly oder Pontonboot stand im Raum. Wollte aber im Winter nicht im kalten Wasser sitzen. Ah da gibt’s doch noch was anderes. Kajak?? Wie soll das funktionieren? Wackelt doch wie sau!! Schlau gemacht und im Internet gegoogelt. Ganz überrascht: Ohh geht doch!! Schnell hatte ich mich entschieden. Das ERSTE muss was Gutes werden; zumal die Dinger ja nicht unbedingt günstig sind, sollte ein Fehlkauf vermieden werden. Nur schlecht, dass in meinem Umfeld keiner so etwas hatte, welches man hätte testen können. Ganz ehrlich!!! Hatte keinen blassen Schimmer, welches jetzt gut oder weniger gut ist. Entschieden habe ich mich wegen des Sitzes. Hey.. nicht lachen. War tatsächlich so. Das Native Watercraft „Manta Ray“11 hatte den Zuschlag bekommen. Klein, handlich und passte IN mein Auto. Okay, Dachtransport für längere Strecken. Die erste Ausfahrt war ernüchternd. Wackelt nix, sitze wie in Abrahams Schoß, bequemer geht’s doch gar nicht. Schnell unterwegs, um von Spot zu Spot zu gelangen, Angel auswerfen wo und in welche Richtung man will. Keiner wirft einem über die Schnur. Beim Ausholen muss man nicht auf den Nachbar aufpassen. Aber der Oberhammer, das Kajak hatte keinerlei Scheuchwirkung. Die Fische kamen sogar direkt ans Kajak ran. Hammer!!! Natürlich folgte nach diesen Erfahrungen und ausgiebiger Testerei und Tüftelei der Schritt zur nächsten Ausbaustufe: sozusagen Kajak 2.0 Der Umstieg auf den Mercedes der Kajaks, das Native Watercraft „Slayer Propel“. Wenn ihr Interesse an der Kajakangelei habt, meldet euch einfach bei mir. Stehe euch gern mit Rat und Tat zur Seite und lasse euch gerne an meiner Leidenschaft teilhaben. Ich freue mich sehr, dass das Team von Element2 auf mich zugekommen ist und nach einer Zusammenarbeit fragte. Ich hoffe, die Erwartungen erfüllen zu können und meine Erfahrungen mit anderen teilen zu dürfen.

Meine mail Adresse lautet: hans-j.klein@gmx.de

Jeannette Berwing

Ich bin die Jeannette, komme aus einer Kleinstadt in der Uckermark im Land Brandenburg. Meine erste Angelrute hielt ich vor etwa 30 Jahren in den Händen. Damals bevorzugt auf Friedfische. Nach einigen Jahren Angelpause, packte mich letztendlich das Raubfischfieber. Ich fischte fast ausschließlich auf Hecht und Barsch. Der Zander folgte erst vor ca. 5 Jahren, der es auf meiner Favoritenliste heute ganz nach oben geschafft hat. Meine Hauptgewässer sind die Oder im Nationalpark Unteres Odertal mit dazugehörigen Poldergewässern. Aber auch die Seen der Mecklenburgischen Seenplatte sowie Ostsee und Bodden sind für mich immer wieder interessante alternative Angelgewässer. Um vom reinen Uferangeln wegzukommen, schaffte ich mir vor 8 Jahren ein motorisiertes Angelboot an, welches ich bis letztes Jahr intensiv nutzte. Jedoch wollte ich flexibler werden. Von meiner spontanen Belly-Boot-Idee kam ich schnell wieder weg, denn ich unternahm einige Testfahrten mit Angelkajaks. Die Qualität der Native Watercraft Kajaks überzeugte mich sofort. Somit viel meine Wahl ganz klar auf ein Angelkajak von Native Watercraft. Seit Anfang des Jahres bin ich nun stolze Besitzerin eines Ultimate FX12. An jedem freien Tag nutze ich mein Kajak und bin megaglücklich, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Ich freue mich auf alle zukünftigen Angelabenteuer mit meinem NW Kajak.

Krystian Wojtczak

Mein Name ist Krystian Wojtczak, Baujahr \’80, leidenschaftlicher Sportangler mit über 30 Jahren Erfahrung in Punkto Raubfisch Angelei.In frühester Kindheit, mit gerade mal 6 Jahren, stellte ich den Satzkarpfen an unseren Vereinsgewässern nach. Kurze Zeit später entdeckte ich die Raubfischangelei für mich, die bis heute einen großen Reiz auf mich ausübt und Hauptbestand meiner Angelausflüge ausmacht. Schon als Teenager stand neben der Bootsangelei auf unseren heimischen Flüssen und Binnengewässern, gerade die Ostsee ganz weit oben auf dem Programm. Dort habe ich viele Erfahrung sammeln können und sehr früh unabhängig der Fischerei nachgehen können.Gerade die Auslandsausflüge nach Dänemark, Schweden, Norwegen, Spanien, Polen, Ägypten, Tunesien uvm. waren eine willkommene Abwechslung in meiner Anglerlaufbahn.Vor 4 Jahren entschied ich mich ein Angelkajak zu kaufen und erlebe seither die Faszination Angeln so intensiv wie nie zuvor. Ich teile das schönste Hobby der Welt mit Euch über die verschiedensten Kanäle wie „Social Media“ und „YouTube“.

Ich freue auf viele weitere Abenteuer und Unternehmungen und drauf, diese mit Euch zu teilen.Auf eine spannende Zeit mit guten Freunden und neuen Bekannten am Wasser. Viele GrüßeKrystian Wojtczak

Email: krystian.wojtczak@web.de

Soenke Rother

Als kleiner Junge, ich werde so eineinhalb Jahre alt gewesen sein, bin ich bei Hagenbecks Tierpark in den Teich gefallen. Im Winter. Meine Mutter hat mich gepackt und herausgezogen. Bleibende Schäden habe ich nicht davongetragen. Aber vielleicht war das die Geburtsstunde meiner Liebe zum Wasser. Die ersten Fotos von mir mit Angel in der Hand stammen aus dem Jahr 1974. Ich war dreieinhalb Jahre alt und fischte mit meinen Cousinen – natürlich vom Boot aus. Der Grundstein war gelegt, die Verknüpfung geschaffen. Und heute? Heute bin ich in einer schleswig-holsteinischen Kreisstadt als Redakteur tätig. Für unsere Tageszeitung schreibe ich über Politik, Verkehr Bildung und Buntes – und manchmal sogar übers Angeln. Ehrenamtlich kümmere ich mich um die Pressearbeit des Landessportfischerverband Schleswig-Holstein. Ich lebe in Dithmarschen fast direkt an der Eider. Was ist geblieben? Die Liebe zum Wasser, zum Angeln und zum Schreiben. Das Kajak vereint das Zusammenspiel von Angeln auf dem Wasser auf perfekte Weise. Keine andere Methode bietet die Lautlosigkeit inmitten der Natur so optimal und durch die Schnelligkeit gleichzeitig so flexibel wie das Kajak. Für mich die Königsklasse der Bootsangelei. Als Teampaddler von Native Watercraft Deutschland habe ich es mir nicht nur auf die Fahne geschrieben, über mich, die Produkte und die Erfahrungen auf dem Wasser zu berichten. Ich möchte auch eine Art Botschafter des Kajak-Angel-Sports sein. Wenn es Fragen gibt, oder Interesse besteht, in meiner Nähe mal eine Runde im Kajak zu drehen, stehe ich gern zur Verfügung:Mobil: 0152/21713912E-Mail: rother@textfrisch.de

Udo Linder

Ein herzliches Grüß Gott aus Oberbayern,von Kindesbeinen an gilt meine Passion der Fischerei, dem Naturerlebnis und dem Wunsch, Methoden und Taktiken zu perfektionieren. Doch nichts hat mir so viel Impulse gegeben wie der Umstieg auf das Kajakfischen!Unvergleichlich zu den Möglichkeiten mit einem Ruderboot, eröffnen sich mit dem Kajak ganz neue Dimensionen. Ob beim Schleppfischen, Downnriggern oder pelagisch, was auch immer ich mir vorgenommen habe, mit meinem NATIVE WATERCRAFT „Ultimate FX Propel 13“ bin ich schnell und vollkommen lautlos am Spot. Mittendrin im Geschehen, beweglich wie nie zuvor – ein Quantensprung!Ich heiße Udo Linder und bin ein 64er Jahrgang. Seit Jahren habe ich mich nun auf Seeforellen und Saiblinge eingeschossen. Das ist mein Ding. Doch dazu muss man Strecke machen, unermüdlich unterwegs sein.Im Ruderboot kann das eine anstrengende Sache werden. Zugegeben, ich war zögerlich mit dem Gedanken mir ein Kajak zuzulegen. So viele Fragen, denn „nichts genaues weiß man nicht“. Was ist mit der Stabilität, habe ich genug Platz, ist das überhaupt bequem? Komme ich damit vorwärts und geht das in meinem Alter überhaupt, oder muss ich eher ein Sportler sein? Na und dann die Qual der Wahl. So viele Modelle und Spielarten. Was muss ich beachten, gibt es klassische „do’s and dont’s“? Habe ich realistische Vorstellungen oder liege ich vollkommen daneben?Ja, es gibt ein paar wichtige Fragen im Vorfeld zu klären, um mit einem Kajak den großen Wurf zu landen. Aber wenn es dann passt, dann machst du nichts anderes mehr – jede Wette!Viele dieser Fragen und für Euch mögliche Antworten könnt Ihr schon vorab auf meinem „YouTube“-Kanal finden. Einfach „Silent Hunter“ suchen.

Wenn Ihr nicht weiterkommt, dann könnt Ihr mir gerne schreiben: silent.hunter@floatingonair.de „Tight Lines“

Uwe Roth

Mein Name ist Uwe Roth, ich bin Jahrgang 1961 und komme aus der Nähe von Karlsruhe. Ich bin seit meiner Jugend leidenschaftlicher Angler und mein Zielfisch ist der Wels. Meine gesamte Freizeit verbringe ich am Wasser in ganz Europa. Mein Hauptgewässer ist der Rhein incl. aller Nebengewässer die ich von Straßburg bis Mainz befische. Auch einige Kiesgruben um meinen Heimatort gehören zu meinen Gewässern.In der Schweiz am Murtensee bin ich über das Jahr auch mehrfach anzutreffen.Seit einigen Monaten besitze ich ein NATIVE WATERCRAFT Kajak mit Propellerantrieb. Da dieses Kajak sehr handelbar ist, hat es für mich und meine Fischerei, ob bei Tag oder Nacht, den größtmöglichen Radius um an meinen Zielfisch zu kommen. Das Kajak ist im Drill kippstabil bei größeren Welsen jenseits der 80 kg Marke.Als Teampaddler bei Element 2, NATIVE WATERCRAFT Deutschland, habe ich es mir auf die Fahne geschrieben, über mich, die Produkte und die Erfahrungen auf dem Wasser zu berichten. Meine aktuellen Erlebnisse und Erfahrungen am Wasser finden Sie auf www.facebook.com unter „Uwe Silurus Fishing“.Ich bin so gut wie jedes Wochenende irgendwo am Wasser anzutreffen und stelle Euch bei Interesse gerne das Boot für eine kurze Probefahrt zur Verfügung.Meldet Euch gerne bei mir, wenn Ihr von mir etwas über mein Kajak und meine Erfahrungen wissen möchtetMail: nighttrain2007@gmx.de Viele GrüßeUwe Roth

Achraf El Ghouti

Moin Angelfreunde, mein Name ist Achraf, ich bin 39 Jahre alt und komme aus dem wunderschönen Bundesland Schleswig Holstein. Seit meiner Kindheit bin ich schon ein begeisterter Angler. Angefangen mit Stippen auf Meeresbrassen und Dorade an der Atlantikküste, später als Teenager das Spinnfischen auf Wolfsbarsch und Bluefisch.

Vor etwa 10 Jahren bin ich durch einen Gruppenzwang zu meinem Angelschein gekommen, was ich nicht bereut habe. Seitdem bin ich begeisterter Raubfischfreak. Meine Zielfische sind hauptsächlich Hechte, Zander, Barsch, Dorsch und Meerforelle, je nach Saison.

Zum Kajakangeln bin ich durch einen Kajakausflug vor 6 Jahren gekommen, seitdem bin ich ein leidenschaftlicher Kajakangler.

Warum angeln vom Kajak?

Ganz einfach: Flexibler geht es nicht.

Christoph Böse

Moin und Ahoi,

mein Name ist Christoph Böse. Ich wohne in der wunderschönen Kajak-Stadt Plön mitten in Schleswig-Holstein. Ich bin seit einigen Jahren begeisterter Kajakangler und fühle mich sowohl auf der Ostsee, als auch auf dem Süßwasser zuhause. Zumeist befische ich die Räuber in den großen Seen rund um meine Wahlheimat Plön. Dieses Revier bietet schier endlose Möglichkeiten, für Kajaker und Angler – So macht es einfach nur Sinn, diese beiden großartigen Hobbys miteinander zu verknüpfen.

Seit mehreren Jahren schreibe ich für unterschiedliche Print- und Onlinemagazine nicht nur über das Angeln, sondern von Zeit zu Zeit auch über das Thema „Kajak“. Ebenso bin ich sehr aktiv in allen gängigen sozialen Medien und veröffentliche dort Fotos, Videos und Berichte von meinen Kajak-Abenteuern. Als Angler unterstütze ich seit einiger Zeit die Marken Zebco und Quantum – hier allerdings vorwiegend im Meeresbereich.

Auf dem Wasser trifft man mich momentan mit einem NATIVE WATERCRAFT „Titan“ Propel 12 – Solltet Ihr Interesse an einem Testritt haben, schreibt mich gern auf Facebook, Insta oder direkt per Mail an.

Mail: Christoph.boese-angeln@web.de
Facebook: Christoph.boese

Georg Popp

Anders als die meisten Teampaddler-„Kollegen“ hier auf dieser Seite, bin ich zwar ein begeisterter NATIVE WATERCRAFT Paddler allerdings nicht zum Zwecke des Fische Fangens, sondern zum Fotografieren. Ich bin seit mehr als 20 Jahren von Berufes wegen Naturfotograf und im Zuge dessen auch immer wieder und immer sehr gerne (zusammen mit meiner Frau, der Fotografin Verena Popp-Hackner) per Seekajak in möglichst abgelegenen Küstengebieten wie etwa West-Kanada, Alaska oder in Patagonien unterwegs. Kanu, Kajak, Seekajaks – mit einem kleinen Boot kann man, mit entsprechender Abenteuerlust, entlegene Plätze erreichen, die ansonsten kaum zugänglich sind.

In den letzten zehn Jahren war ich so gut wie jedes Jahr für eine oder mehrere Fototouren in den Zypressensümpfen in Louisiana unterwegs. Ein Lebensraum, der zwar von Anglern und Entenjägern gerne genutzt wird, von Naturfotografen aber weitestgehend gemieden wird. Seekajaks sind hier nutzlos. Auf jeder dieser Reisen habe ich mir ein NATIVE WATERCRAFT „Ultimate“ ausgeborgt, weil es für diese Zwecke einfach unschlagbar gut ist. Das einfache Ein- und Aussteigen im Wasser, die stabile Wasserlage, die Möglichkeit es ganz einfach über versunkene Baumstämme zu ziehen und viele andere „Features“ haben mich zunehmend begeistert. Nur mit viel Geduld und Ausdauer habe ich im Lauf der Jahre die speziellen Plätze in den Sümpfen entdeckt, wo noch Jahrtausende alte Bäume im Wasser stehen. Ein „Dschungel“ wie aus einer vergessenen Zeit. Viele meiner Bilder, die ich dort gemacht habe, wurden international ausgezeichnet und erschienen in zahlreichen Publikationen auf der ganzen Welt. Sie wären jedoch nicht möglich gewesen, wenn ich nicht das ideale Fortbewegungsmittel gehabt hätte. Ohne so ein versatiles Boot, das ich alleine ganz einfach und schnell auf ein kleines Auto hieven und wieder zum Wasser bringen kann, hätte ich diese speziellen Plätze mit uralten Zypressenbeständen nie gefunden. Gleichzeitig betreibe ich zusammen mit meiner Frau ein Fotoprojekt in unserer Heimatstadt Wien, das sich mit urbaner Natur beschäftigt: WIENER WILDNIS (Siehe auch: https://www.facebook.com/WienerWildnis). Auch hier sind wir immer wieder auf teils versteckten Gewässern unterwegs und unzählige Male habe ich mir dafür mein geliebtes NATIVE WATERCRAFT Kajak herbeigesehnt. Wie schön war es, zu entdecken, dass es diese Boote nun auch hier bei uns gibt!

Seit Sommer 2019 bin ich nun stolzer Besitzer eines NATIVE WATERCRAFT „Ultimate“ FX 12 und kann schon jetzt behaupten, dass mir Bilder  – mitten in der Stadt Wien – gelungen sind, die ich ansonsten nicht hätte machen können. Gerne gebe ich an alle Interessierten Auskünfte und Erfahrungswerte weiter, was das Fotografieren aus dem Kajak bzw. das Kajak Fahren per se betrifft! Einzig zu Fragen das Angeln betreffend, sind alle anderen Teampaddler hier mit Sicherheit hundert Mal besser geeignet.

www.popphackner.com

https://www.facebook.com/PoppHacknerPhotography/